Reichlich überteuerte (?) Bierbecher auf der Partnerschaftsolympiade

Das war der „Hammer“

Die Partnerschaftsolympiade ein Erfolgsmodell. Tolles Ereignis in Böblingen. Tolle Stimmung überall. Ein gigantisches Lob an die Organisatoren und ihre Helfer.

Aber:

Zur wunderschönen Abschlußfeier stand an der Wandelhalle ein „Bierwagen“, betrieben von einer örtlichen Gaststätte, die ohnehin nicht berühmt dafür ist, dass sie ein „Billigheimer“ ist, weil die „Schönen und die Reichen“  vielleicht unter sich sein wollen, hat Bier im Becher verkauft. Dagegen ist nichts einzuwenden. Sowas soll  ja der Sicherheit dienen. Beim Kauf eines 0,4 Ltr. Bierbechers wurde man mit 4 (vier) Euro abgezockt, dazu kamen noch 2 Euro Pfand.  Das hat bei vielen mächtig für Unmut und Bierabstinenz  gesorgt.

Weitergerechnet kostete der halbe Liter Bier also satte 5 (fünf) Euro. Da geht kein Alkoholiker mehr hin und wer rechnen kann, der geht auch nicht mehr dahin.

Aber keine Bange, alle wissen, dass wir in einer freien Markwirtschaft leben. Aber auch in einer Gesellschaft mit gelebter freien Meinungsäußerung.

Asche auf alle Häupter, wenn der „Kneiper“ die satten Getränkepreise als Sponsor der Olympiade wieder ausgegeben hat. Dann habe auch ich noch zusätzlich Gutes getan.